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ir freuen uns, dass es uns gelungen ist, mit Bernard Jakoby den wohl renommiertesten Sterbeforscher Deutschlands für einen Vortrag nach Barsinghausen einladen zu können. Der Autor zahlreicher Bücher rund um die Themen Sterben und Trauerarbeit gilt als Nachfolger von Elisabeth Kübler-Ross, der Begründerin der Sterbeforschung. Durch seine Vorträge und Seminare trägt er wesentlich zur Enttabuisierung des Themas Tod bei. Unter anderem setzt er sich mit Nahtoderfahrungen, Nachtod-Kontakten, dem Sterbeprozess und der Sterbe- und Trauerbegleitung auseinander. Dabei ist er bemüht, Beweise zu erbringen, dass das Bewusstsein und die Seele nach dem Tod des menschlichen Körpers weiter existieren und es ein Leben nach dem Tod gibt. Nach seiner Überzeugung ist der Tod nur ein Übergang in eine andere Form des Seins, was unter anderem durch zahlreiche, spontan erlebte Nachtodkontakte empirisch nachweisbar sein soll.
Der öffentliche Vortrag mit dem hoffnungsvollen Thema „Wir sehen uns wieder! Phänomene in Todesnähe und Nachtodkontakte“ findet am Samstag, 12. September 2026 um 10:30 Uhr im Zechensaal in der Hinterkampstr. 6 in Barsinghausen statt.
Einen festen Eintritt nehmen wir nicht. Da wir jedoch Kosten für den Referenten und die Saalmiete haben, freuen wir uns über eine Spende von 10 Euro (gerne auch mehr) zugunsten des Fuchsbaus von allen, die nicht Mitglied im Fuchsbau oder ehrenamtliche Sterbebegleiter beim ambulanten Hospizdienst „Aufgefangen“ sind.
Wir freuen uns auf viele interessierte Gäste und einen spannenden Vortrag!


